Alejandro de la Sota
La historia en breve
Der Spanier Alejandro de la Sota zählt zu den Architekturikonen der spanischen Moderne. Alejandro de la Sota zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der spanischen Moderne. 1913 in Pontevedra in Galizien - "in einem Haus aus Stein" - geboren, prägte er die Architektur seines Heimatlandes und die einer ganzen Generation spanischer Architekten. Bauten wie jene der Zivilverwaltung in Tarragona sind Insignien einer Moderne, die dem Ort in der Auseinandersetzung mit Funktion, Form und Material eine neue Bestimmung verleihen. Die in diesem Buch analysierten Bauten und Projekte de la Sotas zeigen exemplarisch die Qualität des Gesamtwerks. Die prominente Auswahl aus dem großen Spektrum seines Schaffens zeigt die Entwicklung von einer regionalistisch beeinflussten, expressiven Haltung beim Casa Calle Dr. Arce über die technisch-konstruktiv geprägten Hallenbauten, wie etwa das Gimnasio Maravillas, bis hin zu experimentell-avantgardistischen Projekten wie der Ferienanlage Bahia Bella. Raummodelle, die für eine Ausstellungsserie in spanischen und deutschen Städten entstanden, veranschaulichen die Entwurfsansätze mit ihren überraschenden Lösungen. Ein Werkverzeichnis Alejandro de la Sotas zeigt erstmals bisher unveröffentlichte Abbildungen.
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